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Family & Friends Da ich sehr viel über meine Familie und Freunde schreibe, dachte ich, ich stell euch einfach mal einen oberflächlichen Überblick (auch mit Bezeichnungen) hier rein, weil es ja vielleicht doch ein bisschen verwirrend ist, wenn ich immer von „meiner Tante x“ oder „y“ und meiner „Cousine a-z“ schreibe ![]() Freunde: Chrissi: (oder auch Traum-Mitbewohnerin. Oder Lichtfreund )Meine Seelenverwandte und Sandkastenfreundin. Na ja, fast. Nach dem Sandkasten war erstmal jahrelange Funkstille, aber Moulin Rouge und GenX haben dafür gesorgt, dass wir durch die folgenhafte PM „Ich hört nur noch WWRY-Mucke“ wieder zueinander gefunden haben. Svea: Auch bezeichnet als Lichtwonderwoman (aus der WWRY-Zeit). Oder Hardcorenudel, was sich auf ihren Drang zu exzessiven Sportorgien, ihr Lernpensum oder ihren Fahrstil beziehen kann. Irgendwann werden wir einfach unsere Sachen packen und ins Paralleluniversum ziehen... Dana: Ein Artgenosse! Also, Sternzeichenmäßig. Wassermannfrau mit einer Vorliebe für Queen, Herr der Ringe, Sissi und Pferde, extra-trockenem Humor und einem so ansteckenden Lachen, dass man zum Lachen Taschentücher mitnehmen sollte.. Dani: Mein Partner-in-crime für böse Bermerkungen. Wir haben uns hoch und heilig geschworden, niemals Sakasmus, Ironie oder sonstige verbale Bösartigkeiten zu fasten Das Energiebündel ist (da bin ich ganz sicher) in Wirklichkeit ein Vampir. Und ganz sicher ist sie süchtig nach Musicals, Jan Amman und ihren Tieren.Aus älteren Einträgen kennt man auch: Chelsea: Grundschulfreundin, seit 11 Jahren. Im Alltag zeichnet sie sich durch ihren Stolz, ihre Liebe zu Chelsea London und VfB Stuttgart und ihren notorischen Pessimismus aus, den sie auch, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, zum Ausdruck bringt. Bienchen: Trotz des gelb-enthaltenden Namens ist auch sie ist eine notorische Schwarzseherin und verfügt über extrem trockenem/schwarzen/Galgenhumor, der einen Kontrast zu den gelegentlichen Albernheitsanfällen darstellt, bei denen auch – in Anspielung auf einen Handyklingelton – der Spitzname (Party-)Bienchen zustande gekommen ist. Familie: Eltern: Vater: Zum Leidwesen meinerseits und meiner Mutter ist er ein großer Springsteen-, Lindenberg-, Cash, Country-, 70-er-JahreRock-Fan, womit er uns regelmäßig quält. Zum Leidwesen meiner Mutter und zu meiner Freude mag er Tätowierungen. Sein neustes Hobby ist Fotografie. Er knipst alles, was nicht schnell genug wegläuft und stellt es bei Fotocommunity online. Mutter: Ich bezeichne sie gerne als leicht neurotisch, um nicht zu sagen monkisch, was besonders anschaulich an ihrer Liebe zu Sauberkeit und Schuhen beobachtet werden kann. Außerdem verfügt sie über eine riesige Familie – aber dazu später. Kaffee-Disaster-Oma: Meine Oma väterlicherseits. Ich würde sie gerne noch umtaufen, aber ich fürchte, dank meiner zahlreichen Erwähnungen ist es dafür schon zu spät. Sie meint so ziemlich alles, was sie tut, wirklich gut, aber nur wenige von ihren Handlungen enden mit einem guten Ergebnis (was man bei ihren Kaffee-Treffen sehen kann – was als Familienzusammenführung geplant war, endet meist in einem lautstarken Disaster. Daher der Name.) Die Fundamentalistin/Fundamentalisten-Oma: Stiefoma mütterlicherseits, also die Stiefmutter meiner Mama. Man munkelt, dass diese höchst-gläubige Frau nichts Christliches an sich hat, auch wenn sie es steif und fest behauptet. Allerdings hat Gott – soweit es ihn gibt (oh, dafür würde Sie mich hauen…) – es bestimmt nicht vorgesehen, dass sie ihre Enkel vom Harry-Potter-Lesen oder vom Zusammensein mit Andersgläubigen abbringt… Familie mütterlicherseits: Der Gückelclan. Der Gückelclan besteht aus den Kindern meines verstorbenen Opas, die ganze Familie steht unter dem Zeichen des Federviehs und ist dementsprechend „durchnummeriert“ (z.B. bin ich, als Tochter von „Huhn 5“ Küken 5/1). Muss man nicht unbedingt verstehen, aber das erklärt, warum manche Leute als Geflügel bezeichnet sind. Hier sind auch nur die wichtigsten des 30-Köpfigen Clans aufgeführt. Tante Mia: Nächstälteste Schwester meiner Mutter und meine Lieblingstante. Eine großartige Frau, ziemlich klein und Ebay-Otto-Neckermann-Sportscheck-Shpping-generell-Expertin. Die wahrscheinlich ausgeflippteste meiner Tanten. Hört gerne Musik der Neuen neuen deutschen Welle, z.B. Rosenstolz, Silbermond, Juli oder Mia (ich weiß, ich benenne Leute gerne nach der Musik oder den Sachen, die sie mögen…) Cousine Wull: Tante Mias älteste Tochter, meine Lieblingscousine, notorische Mitgängerin zum Schuhshopping in Derschlag. Kleine Chaotin (wirklich nur ganz wenig Chaos ), hat unsern familieninternen Ausspruch „…, wull?“ geprägt (daher der Name). Ist frischgebackene Mama vom kleinen John L.-dessen-Name-Man-Nicht-Aussprechen-Sollte.(Tante) Huhn 3: Sauerländer Tante, oft beteiligt beim notorischen Schuhshopping in Derschlag. Gesegnet mit einem netten Lebensabschnittsgefährten und drei Küken – ähm, Kindern. Ina, Jan und Kerstin sind Huhn 3's Kinder (vom Jüngsten zum Ältesten). Jan ist mittlerweile verlobt mit seiner Latina-Freundin, die ich hier einfach mal Maria nenne. Tante Entchen: Älteste Schwester meiner Mutter. Ziemlich gläubig („Die Kirchenglocken rufen mich…“), Mutter von drei Sohnemännern (Akki, Ralle und Klaus) und stolze Oma des nächsten Nesthäckchen in meiner Familie, dem kleinen Leo. (Onkel) Hahn 2: Mein aachener Onkel, Ausrichter des alljährlichen Gückelfestes, Vater von zwei Töchtern und Besitzer der genialsten Kaffeemaschine, deren Bekanntschaft ich je machen durfte (gegen diesen traumhaften Kaffee hat kein Kater der Welt eine Chance )Familie Väterlicherseits: Tante Milva: Kleine Schwester meines Vaters und meine Patentante. War früher eine ganz Wilde und darf sich heute mit ihrer Tochter „rumschlagen“, die zwar auch ‚ne Wilde ist, aber laut meinem Vater im Vergleich zu ihrer Mutter ein Lämmchen ist. Außerdem hat sie noch einen Sohn und einen wunderbar trockenen Humor. Sie liebt Westernhagen und hört auch ganz gern mal Milva (daher der Name). Cousine Flippi: Milvas „wilde“ Tochter, die schon allerhand angestellt hat, langsam aber wohl normal wird. „Bushido-Girl“ wäre wohl ein angebrachterer Name gewesen – nicht jeder gibt so viel Geld für Bushido-Fanartikel aus - , aber zu dem Chaos, das das Mädchen verbreitet, passt Flippi (angelehnt an Hortense Ullrichs Büchern) einfach perfekt. Cousin Nik: Milvas Sohnemann, mein Englischnachhilfekind. Ich nenn ihn auch gerne Knalltüte, wenn er zum 10. Mal alles vergisst, was ich ihm mühevoll beigebracht habe, aber eigentlich ist er ein sehr lieber kleiner Kerl (klein ist gut. 7 jahre jünger als ich und bald wächst er mir über den Kopf). |
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Das Energiebündel ist (da bin ich ganz sicher) in Wirklichkeit ein Vampir. Und ganz sicher ist sie süchtig nach Musicals, Jan Amman und ihren Tieren.